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Alterstraumazentrum

Ärzte und Therappeuten unterstützten die Patientin bei der Rückkehr in den Alltag

In Deutschland erleiden jedes Jahr mehr als 700.000 betagte Menschen einen Knochenbruch am Oberschenkel, den Armen oder einen Bruch eines Wirbels. Vor allem ältere Frauen sind betroffen: Bei den über 85-jährigen Frauen sind Hüftfrakturen inzwischen der häufigste Grund für eine Klinikeinweisung - mit oft einschneidenden Folgen. Eine Einschränkung der Mobilität und eine längere Bettlägerigkeit bedeutet für diese Menschen häufig den Verlust der Selbständigkeit und den Beginn der Pflegebedürftigkeit.

Pflegebedürftigkeit vermeiden
Im zertifizierten Alterstarumazentrum im Caritas-Krankenhaus kümmert sich ein Team aus Fachärzten für Orthopädie/Unfallchirurgen sowie Geriatrie (Altersmedizin) gemeinsam mit speziell ausgebildeten Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Ernährungsberaterinnen und dem Sozialdienst um die Patienten, um diese Folgen zu vermeiden. Sie arbeiten nach klaren Strukturen eng zusammen, um den Patienten während des Krankenhausaufenthalts möglichst frühzeitig wieder zu mobilisieren. Ziel ist, dass der Patient anschließend wieder in sein Lebensumfeld vor dem Sturzereignis zurückkehren kann. 

Gemeinsame Versorgung durch therapeutisches Team
Schon in der Notaufnahme werden bei den älteren Unfallverletzten geriatrische Tests durchgeführt und die Medikamente überprüft. Zeitnah erfolgt die operative Versorgung des Knochenbruchs. Anschließend beginnt auf der Station die Versorgung durch das Behandlungsteam.

Individueller Therapieplan
Für jeden Patienten gibt es einen Therapieplan, zweimal die Woche eine interdisziplinäre Visite und einmal pro Woche eine gemeinsame Teambesprechung, in der die Fortschritte jedes Patienten und weitere Therapiemaßnahmen gemeinsam festgelegt werden. Begleiterkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Schwindel, Muskelabbau, Herzschwäche oder Osteoporose werden dabei berücksicht und mit behandelt.

Das Alterstraumazentrum im Caritas-Krankenhaus wird nach den hohen Qualitätsanforderungen der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie DGU überprüft und ist seit Juli 2017 zertifiziert.

Zertifikat Alterstraumazentrum
Team

Wir sind für Sie da

Unser therapeutisches Team versorgt die Patienten nach einem individuellen Therapieplan. Regelmäßig finden gemeinsame Visiten und Fallbesprechungen statt.

Zentrumsleitung

Die Leitung des Alterstraumazentrums liegt in den Händen von:

Prof. Dr. Christoph Eingartner
Chefarzt Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin und Physikalische Therapie
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Sekretariat:

Koordinatoren

Dr. Werner Vey
Oberarzt
Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Geriatrie
Dr. Ralf Throm
Leitender Oberarzt
Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle Unfallchirurgie, Notfallmedizin

Pflege

Edeltraud Steinweg
Leitung Station E3
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Sabine Schuler
Leitung Station B3

Physiotherapie

Ute Michelbach
Teamleiterin Physikalische Therapie

Ergotherapie

Martin Steinruck
Ergotherapeut
Kinder und Jugendliche
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Sozialdienst

Silvia Hofmann
Dipl.-Sozialpädagogin
Bereichsleiterin Sozialdienst

Logopädie

Alexandra Petric
Logopädin
Jacqueline Reinhard
Logopädin
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Ernährungsberatung

Anja Wolf
Diätassistentin
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Psychiatrische Institutsambulanz PIA

Dr. Mathias Jähnel
Chefarzt Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Ärztlicher Direktor
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