Ihre Mobilität ist unser Ziel

Die Physikalische Therapie gehört zu den natürlichen Heilverfahren und beinhaltet unter anderem
Krankengymnastik und die Maßnahmen der Physikalischen Therapie. Aufgrund
einer ärztlichen Verordnung wird von unseren Therapeuten ein Befund erhoben und
daraufhin ein individuelles Behandlungskonzept erstellt. Diese Behandlungen sind
ambulant und stationär möglich und können je nach Bedarf einzeln oder in einer
Gruppe stattfinden. Ziel einer solchen Behandlung ist es, eine
bestmögliche Schmerzfreiheit, Verbesserung der Mobilität, Kontrolle über
Bewegung und vor allem das Umsetzen der erlernten Techniken im Alltag zu
erreichen. Dies setzt genaue Kenntnisse über den Funktionszustand und die
Erkrankung des Patienten voraus. Unser Team besteht zur Zeit aus 25
erfahrenen Therapeuten (16 Physiotherapeuten und neun Masseure) mit speziellen
Fachbereichsweiterbildungen. Durch unser Team werden Fehlregulationen des Körpers gemindert oder beseitigt,
optimale Körperfunktionen aktiviert und Schmerzfreiheit mit manuellen und
apparativen Techniken angestrebt. Unser Ziel ist, durch interdisziplinäre
Zusammenarbeit mit Ärzten und Pflegepersonal eine optimale Behandlung für unsere
Patienten zu gewährleisten.
Unser Behandlungsspektrum - stationär und ambulant
Wir arbeiten unter anderem mit folgenden Techniken, Methoden und Anwendungen:
- Vojta
- Krankengymnastik nach Bobath
- PNF (Propriozeptive neuromuskuläre Fascilitation)
- Reflektorische Atemtherapie
- Manuelle Therapie / Cyriax
- Atemtherapie
- Neurorehabilitation
- Neurotension
- Wochenbettgymnastik
- Krankengymnastik im Schlingentisch
- Rückenschule
- Komplexe Physikalische Entstauungstherapie (KPE umfasst manuelle Lymphdrainage mit und ohne Kompression)
- Elektrotherapie
- Sportphysiotherapie
- Medizinische Trainingstherapie
- Klassische Massage, Bindegewebsmassage, Fußreflexzonen-Massage, Akupunktur-Massage, Eisanwendungen, Wärmeanwendungen (z. B. heiße Rolle, Fango, Sandliege)
- Faszientechniken
Wir sind für Sie da
Information und Anmeldung:
Tel: 07931 58-3530
E-Mail: Phys.Anmeldung.Caritas@bbtgruppe.de
Sport als Ergänzung zur Therapie
Sport bei Krebs
Bewegung und Sport bei Krebs? Lange galt diese Kombination als risikoreich. Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass Bewegung und Sport den Krankheitsverlauf bei Tumorpatienten positiv beeinflussen. Körperliches Training kann dazu beitragen, während und nach einer Krebstherapie Komplikationen und Nebenwirkungen abzumildern oder auch zu vermeiden. Auch das Wiederauftreten einer Krebserkrankung, sog. Rezidive, können durch einen aktiven Lebensstil beeinflusst werden. Zu viel Ruhe führt dagegen zu Folgeerkrankungen, das Herz-Kreislaufsystem und der gesamte Bewegungsapparat werden geschwächt.
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Lungensport
Viele Patienten mit chronischen
Atemwegs- und Lungenkrankheiten leiden unter Einschränkungen im Alltag, trauen
sich und ihrem Körper nichts mehr zu und ziehen sich aus ihrem sozialen Umfeld
zurück. Aus medizinischer und sportwissenschaftlicher Forschung wissen wir,
dass - als Ergänzung zur medikamentösen Therapie - solche Patienten von
kontinuierlichem körperlichem Training in einer Lungensportgruppe in
erheblichem Maße profitieren können.
Die Ziele des Kurses Lungensport sind:
- leichteres Atmen
- Verbesserung von Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination
- Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit
- Austausch mit anderen Betroffenen
- Steigerung der Lebensqualität für die Betroffenen


