Positronen-Emissions-Tomographie (PET)-CT: Wunderhorn der Diagnostik?
Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET)-CT ist eine für eine Vielzahl von Erkrankungen bewährte Untersuchungsmethode. Insbesondere bei bösartigen Erkrankungen ist sie „die Methode“ zur Ausbreitungsdiagnostik, zur Therapiekontrolle und bei Verdacht auf Rezidiv.
Wir freuen uns sehr, dass wir Herrn CA Prof. Buck, Abt. Nuklearmedizin, Uniklinik Würzburg, als überaus kompetenten Referenten zum Thema „Positronen-Emissions-Tomographie (PET)-CT: Wunderhorn der Diagnostik?“ gewinnen konnten. Herr Prof. Buck ist seit Jahren unser Ansprechpartner für alles, was das Thema PET angeht. Er wird uns berichten über die Anwendungsmöglichkeiten der PET-CT-Diagnostik sowohl bei malignen als auch benignen Erkrankungen. Natürlich werden auch die Themen Abrechnungsmöglichkeiten und Arten der Zuweisung zu dieser Untersuchungstechnik zur Sprache kommen.
Da dieses Thema nicht nur „den/die Kliniker/in“ am Krankenhaus betrifft, sondern auch im niedergelassenen Bereich eine immer größere Rolle spielt und damit große Fortschritte erzielt werden konnten, freuen sich sowohl Dr. Edgar Hartung als Leiter des Onkologischen Zentrums am Caritas-Krankenhaus wie auch Kollege Dr. David Brix als Fortbildungsbeauftragter der Kreisärzteschaft auf Ihr zahlreiches Erscheinen und Ihr Interesse an diesem Thema.
PROGRAMM
Mittwoch, 17. Juli 2024, 19 Uhr
19 bis 19.05 Uhr
Begrüßung und Einführung in das Thema
Dr. Edgar Hartung, Caritas-Krankenhaus
Bad Mergentheim
19.05 bis 19.45 Uhr
Vortrag: Positronen-Emissions-Tomographie (PET)-CT: Wunderhorn der Diagnostik?
Prof. Dr. Andreas Buck, Chefarzt Nuklearmedizin,
Uniklinik Würzburg
19.45 bis 19.55 Uhr
Diskussion
Danach Ausklang mit kleinem Imbiss und Gedankenaustausch bei nettem Beisammensein
1 Fortbildungspunkt
Vortrag
Ärzte, Assistenzärzte, Fachärzte, Mediziner im PJ
Prof. Dr. Andreas Buck, Chefarzt Nuklearmedizin, Uniklinik Würzburg
Aula, Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, Uhlandstraße 7, 97980 Bad Mergentheim
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