Entfällt!!! Myelodysplastisches Syndrom
Das MDS zählt mit einer Inzidenz von ca. 4-5/100.000 Einwohnern pro Jahr zu den häufigsten malignen hämatologischen Erkrankungen. Im Alter über 70 steigt die Inzidenz auf >30/100.000 an. Das mediane Erkrankungsalter liegt bei ca. 75 Jahren, Frauen sind etwas seltener betroffen als Männer.
Angesichts der klinischen
Folgen dieser klonalen Erkrankung(en) der hämatopoetischen Stammzelle mit zunehmender Anämie und
Thrombozytopenie mit konsekutiv immer
häufigerer Notwendigkeit der
Blutkonservengabe und
Thrombozytensubstitution bis hin zu wöchentlicher Gabe, stellen sich den
klinisch, aber v.a. den hausärztlich tätigen Kollegen sowohl medizinische als
auch ethische Fragen
nach
-moderner rationaler
MDS-Diagnostik i.a. und v.a
-bei betagten
Patienten
-wie lange und wie oft Blut- und Thrombozytensubstitution
?
-der Sinnhaftigkeit eines großen Ressourcenverbrauches
(auch monetär) ?
-Diagnostikalgorithmus
im Alltag?
-Bei Jüngeren:
-wann dran denken?
-typische Laborkonstellation?
-Notfall?
-Stammzelltransplantation?
Diese und weitere Fragen
wird uns Herr OA PD Dr. Grigoleit von
der Hämatologie der Uni Würzburg
nahebringen.
Ärzte, Assistenzärzte, Fachärzte, Mediziner im PJ
PD Dr. Götz Ulrich Grigoleit, Dr. Edgar Hartung
Caritas Bad Mergentheim


