ABGESAGT: Der geriatrische Patient in der Onkologie und Hämatologie

Die Menschen in den Industrieländern werden heute immer älter. Den meisten geht es auch nach dem 65. Lebensjahr gesundheitlich gut. Sie sind aktiv und mobil. Der Fortschritt in Technik und Medizin sorgt für nahezu gleichbleibende Lebensqualität bis ins hohe Alter. Erkrankt ein Mensch nach dem 65. Lebensjahr, so kann er heute wie ein junger Patient behandelt werden. Allerdings steigt mit dem zunehmenden Alter auch das Risiko für Erkrankungen. Beim älteren Patienten, der bereits gesundheitlich eingeschränkt ist, müssen die onkologische Therapie und supportiven Maßnahmen auf seine persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Die Referenten stellen verschiedene Aspekte zur Diskussion.

Termine
Inhalte

Referenten:

Dr. Werner Vey, Oberarzt Medizinische Klinik 2, Caritas-Krankenhaus
Besonderheiten des geriatrischen Patienten vor, bei und nach Diagnosestellung hämatoonkologischer Erkrankungen

Dr. Edgar Hartung, Leiter Onkologisches Zentrum OZT, Caritas-Krankenhaus
Onkologische Therapie bei betagten Patienten: Sinn oder Unsinn?

Kerstin Siehr, Diätassistentin, Caritas-Krankenhaus
Gibt es Besonderheiten in der Ernährung geriatrisch-onkologischer Patienten?

Art der Fortbildung
Vortrag
Zielgruppe(n)
Ärzte, Assistenzärzte, Fachärzte, Mediziner im PJ
Referent(en)
Dr. Werner Vey; Dr. Edgar Hartung; Kerstin Siehr
Ort
Aula, Caritas-Krankenhaus
Fortbildungspunkte
3 Fortbildungspunkte
Ansprechpartner
Dr. Edgar Hartung

Leitender Oberarzt Medizinische Klinik 2

Tel: 07931 58-2201
Fax: 07931 58-2290
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