BBT-Gruppe
 
 
 
 
 
Zur Startseite
Willkommen
Praxisanleiter
Notfallpflege
MTS Erstein.
Intensivpflege
Palliative Care

Berufsbegleitende Fachweiterbildungen

dda

Ihr Arbeitsumfeld hat sich verändert? Sie wollen Ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vertiefen, erweitern oder erneuern? Dann geben wir Ihnen durch eine Weiterbildung die Möglichkeit dazu. Informieren Sie sich einfach auf den folgenden Seiten über unsere Weiterbildungsangebote:

 

Praxisanleiter

Intention und Zielsetzung

Praxisanleiter sind direkte Kontaktpersonen für die Auszubildenden während ihrer Praxiseinsätze und Ansprechpartner der Berufsfachschule für Pflegeberufe. Damit leisten sie nicht nur einen hohen Beitrag zur Verbesserung der Qualität, sondern tragen auch wesentlich dazu bei, die Verknüpfung des im Unterricht gelernten mit den notwendigen beruflichen Anforderungen herzustellen. Dies erfordert eine hohe Qualifikation.   Die Weiterbildung fördert den Erwerb und Ausbau der Fachkompetenzen unter anderem in den Bereichen Reflexion und Begründung von Pflegehandlungen, Interaktion und Steuerung von Lernprozessen. Die Weiterbildung basiert auf der Landesverordnung. 

Flyer Praxisanleiterschulung 2018

Zugangsvoraussetzung

abgeschlossene Ausbildung in der Altenpflege, Kinderkrankenpflege oder Krankenpflege mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung 

Weiterbildungskosten

Die Teilnahmegebühr beträgt 1.200 Euro (inklusive Prüfungsgebühr); je Modultag 90 Euro.
Eine Stornierung bedarf der Schriftform. Bis neun Wochen vor Weiterbildungsbeginn ist dies kostenlos möglich. Danach erfolgt eine Berechnung der anteiligen Teilnahmegebühr:

  • 8 - 5 Wochen vor Beginn: 25%
  • 4 - 2 Wochen vor Beginn: 50%

Bei einer Abmeldung in der letzten Woche vor Weiterbildungsbeginn oder bei Nichtabmeldung erfolgt die volle Berechnung.

Unterkunft

Ein begrenztes Zimmerkontingent steht im Caritas-Krankenhaus zur Verfügung. 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über einen Anmeldebogen.

Seminaranmeldebogen hier herunterladen

Kontakt

Leiter Caritas-Bildungszentrum

Tel: 07931 58-3741
Fax:07931 58-3790
norbert.stolzenberger@ghtf.de

Sekretariat:
Susanne Berg
Tel: 07931 58-3741
Fax: 07931 58-3790
susanne.berg@ckbm.de

 

2-jährige Fachweiterbildung Notfallpflege (berufsbegleitend)

Notfallpflege im Caritas-Krankenhaus

Die pflegerische Versorgung von Notfallpatienten ist hochkomplex, anspruchsvoll und entwickelt sich stetig weiter. Pflegepersonal benötigt neben umfassender Fachkompetenz auch persönliche und soziale Kompetenzen, um auf die Bedürfnisse der Patienten und deren Angehörigen umfassend eingehen und diese begleiten zu können.
Durch die Weiterbildung von Fachpersonal wird die Qualität in der Patientenversorgung gesichert und weiter verbessert. Nach neuesten GB-A Beschluss sind Zentrale Notaufnahmen verpflichtet, qualifiziertes Fachpersonal vorzuhalten. Die zweijährige, berufsbegleitende Weiterbildung Notfallpflege vermittelt die geforderten Kenntnisse und bereitet Sie fachkundig auf diese Aufgabe vor. Sie erlangen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen, um auf die Versorgung von Patienten in akuten medizinischen Notfällen vorbereitet zu sein und tragen nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung die geschützte Bezeichnung der Notfallpflegerin oder des Notfallpflegers. Die Weiterbildung erfolgt nach den Vorgaben der DKG.

Theorie (720 Std.)

Basismodule Weiterbildung Notfallpflege

  • Basismodul 1
    Berufliche Grundlagen anwenden (116 Std.)
    • Basismodul 2
      Entwicklungen initiieren und gestalten (84 Std.)

Fachmodule Weiterbildung Notfallpflege

  • Fachmodul 1
    Berufliche Grundlagen anwenden (130 Std.)
    • Fachmodul 2
      Patienten in speziellen Pflegesituationen begleiten  (120 Std.)
      • Fachmodul 3
        Patienten mit akuten Diagnosen überwachen und versorgen  (98 Std.)
        • Fachmodul 4
          Patienten mit akuten traumatologischen Ereignissen versorgen und überwachen  (116 Std.)
          • Fachmodul 5
            Abläufe in Notaufnahmen strukturieren und organisieren  (56 Std.)

Praxis (Pflichteinsätze: 1800 Std.)

  • mind. 920 Std. Notfallaufnahme, davon mind. 300 Std. in einer zentralen o. interdisziplinären Notaufnahme
  • mind. 200 Std. Anästhesie, min. 120 Std. Rettungsdienst, mind. 260 Std. Intensivstation
  • mind. 300 Std. in weiteren Einsatzbereichen (z.B. Stroke Unit, OP und Psychiatrie )

Prüfungen und Leistungsnachweise

Theoretische Weiterbildung
Alle Module werden mit einer benoteten Modulprüfung abgeschlossen.

Praktische Weiterbildung
Im Rahmen der praktischen Weiterbildung erfolgen mindestens drei benotete Leistungsnachweise.

Abschlussprüfung

Die berufsbegleitende Weiterbildung endet mit einer mündlichen Abschlussprüfung aller Kursinhalte sowie einer praktischen Abschlussprüfung. Bei erfolgreichem Bestehen erhalten die Teilnehmer ein Zeugnis der DKG.

Organisation der Weiterbildung

  • 2-jährige berufsbegleitende Weiterbildung
  • 720 Std. Theorie
  • 1500 Std. Praxis
  • Modularer Blockunterricht von jeweils 5 Tagen

Voraussetzungen

  • Abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege bzw. der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • mindestens 6 Monate Berufserfahrung in der Notfallpflege

Termine und Bewerbungsschluss

Starttermin:
1. November 2018

Bewerbungsschluss:
jeweils 3 Wochen vor Beginn der Weiterbildung.

Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit:

  • Anschreiben.
  • Lebenslauf mit Lichtbild und Qualifitkationsnachweisen (Berufsurkunde, Zeugnisse und Bescheinigungen).

an:

Caritas-Bildungszentrum
z. Hd. Susanne Berg
Uhlandstraße 7
97980 Bad Mergentheim
Tel.: 07931 58-3741
Fax: 07931 58-3790
caritas-bildungszentrum@ckbm.de


Stefan Bier

Stefan Bier, Weiterbildungsleiter

Martin Grundling

Martin Gundling, Notfallpfleger und Praxisanleiter

Jürgen Weigand

Jürgen Weigand, Ärztliche Leitung

 
 

Ersteinschätzung nach dem Manchester-Triage-System

Ersteinschätzung beschreibt das Instrument zur Abschätzung der Behandlungsdringlichkeit, mit dem qualifiziert eine Behandlungsreihenfolge in der Notaufnahme festgelegt wird. Sie muss die individuellen Sorgen und Beschwerden des Patienten berücksichtigen, das Ergebnis muss schnell kommunizierbar sein. Daher kann diese Abschätzung nicht "aus dem Bauch heraus" geschehen, sondern sie bedarf eines strukturierten Instrumentes. Das Manchester Triage System (MTS) ist dieses Instrument. Bei der Ersteinschätzung geht es um die Bildung einer Reihenfolge und nicht einer Ausgrenzung des Patienten.

Intention und Zielsetzung

Die Teilnehmer kennen die Bedeutung einer strukturierten Einschätzung der Behandlungsdringlichkeit beim Notfallpatienten, haben einen Überblick zu existierenden Systemen und sind in der Lage, eine Einschätzung nach dem MTS durchzuführen.

Kursinhalt

  • Einleitung: Begründung, Ziel und Zweck der Ersteinschätzung, Vergleich existierender Systeme, Vorgang der Entscheidungsfindung
  • Einführung in das Manchester-Triage-System: Aufbau des Systems, Ablauf einer Ersteinschätzung, Schmerzeinschätzung in der Notaufnahme, Integration der Berufserfahrung des Mitarbeiters und des subjektiven Empfindens des Patienten
  • Praktische Übungen mit Fallbeispielen
  • Einschätzung der Behandlungspriorität im Großschadensfall
  • Rechtliche Situation in der Notaufnahme (Schwerpunkt Pflege), Juristische Aspekte der Ersteinschätzung, Bedeutung der Dokumentation

Zugangsvoraussetzung

primär Pflegekräfte aus Notaufnahmen, Rettungsstellen und Ambulanzen, aber auch (Leitende) Ärzte und Pflegekräfte sowie Lehrkräfte für Pflegeberufe.

Weiterbildungskosten

Aktuelle Preise erhalten Sie bei der Anmeldung.  Lehrmaterial ist das Fachbuch "Ersteinschätzung in der Notaufnahme", welches die Teilnehmer bei Lehrgangsbeginn erhalten.

Fortbildungspunkte

Die Lehrgänge sind bei den Ärztekammern Hamburg und Schleswig-Holstein als Weiterbildung anerkannt und mit 18 CME-Fortbildungspunkten zertifiziert. Die Anerkennung bei anderen Ärztekammern ist möglich. Im Rahmen der freiwilligen Zertifizierung für Pflegekräfte sind sie mit 16 CNE-Punkten zertifiziert.

Unterkunft

Ein begrenztes Zimmerkontingent steht im Caritas-Krankenhaus zur Verfügung. Auskunft erhalten Sie im Sekretariat Tel. 07931-583741.

Weitere Informationen

Hier finden Sie alle Informationen zur Ersteinschätzung nach dem Manchester Triage System

Anmeldung und Kontakt

Leiter Caritas-Bildungszentrum

Tel: 07931 58-3741
Fax:07931 58-3790
norbert.stolzenberger@ghtf.de

Sekretariat:
Susanne Berg
Tel: 07931 58-3741
Fax: 07931 58-3790
susanne.berg@ckbm.de

 

Intensivpflege und Anästhesie

Die Weiterbildung erfolgt nach der Rechtsverordnung des Sozialministeriums Baden-Württemberg vom 19. Dezember 2000 auf Grund des § 19 des Landespflegegesetzes. Die Weiterbildungsstätte am Caritas-Krankenhaus ist durch das Regierungspräsidium Stuttgart staatlich anerkannt.

Zugangsvoraussetzung

Krankenschwestern und Krankenpfleger, die über eine zweijährige Berufserfahrung verfügen, davon mindestens sechs Monate Einsatz in der Intensivpflege oder Nephrologie nachweisen können, können diese Fachweiterbildung absolvieren.

Dauer der Weiterbildung

Die Weiterbildung dauert zwei Jahre und wird berufsbegleitend durchgeführt. Sie endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Abschlussprüfung. 

Anmeldung

Leiter Caritas-Bildungszentrum

Tel: 07931 58-3741
Fax:07931 58-3790
norbert.stolzenberger@ghtf.de

Sekretariat:
Susanne Berg
Tel: 07931 58-3741
Fax: 07931 58-3790
susanne.berg@ckbm.de

 

Palliative Care

Weiterbildung für Pflegende entsprechend dem Basiscurriculum nach Kern, Müller, Aurnhammer

Intention und Zielsetzung

Unter Palliative Care verstehen wir ein ganzheitliches Betreuungskonzept für Patienten, die sich im fortgeschrittenen Stadium einer unheilbaren, progredienten Erkrankung mit einer begrenzten Lebenserwartung befinden. Ziel ist es, die Lebensqualität des schwerkranken, sterbenden Menschen in seiner letzten Lebensphase zu stabilisieren, zu verbessern bzw. möglichst langfristig zu erhalten. Dies erfordert:

  • eine symptomorientierte, kreative, individuelle ganzheitliche Therapie und Pflege
  • die Berücksichtigung physischer, psychischer, sozialer und spiritueller Aspekte
  • die Einbindung Angehöriger
  • die Vernetzung stationärer und ambulanter Unterstützungsmassnahmen.

Darüber hinaus sollen die Teilnehmer ihre Verhaltensweisen und Einstellungen reflektieren und sich konstruktiv mit ihnen auseinander setzen.

Projektarbeit

Neben den Moduleinheiten erstellen Sie eine Projektarbeit.

Zertifikat

Die Fortbildung entspricht den gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen und ist zertifiziert und anerkannt von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin sowie dem Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verband. 

Zugangsvoraussetzung

Abgeschlossene Ausbildung in der Altenpflege, Kinderkrankenpflege oder Krankenpflege mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung. 

Weiterbildungsleitung

  • Daniela Schweitzer, stellvertretende Pflegedirektorin am Caritas-Krankenhaus, Kursleiterin nach dem Basiscurriculum nach Kern, Müller, Aurnhammer
  • Monika Stoll, Lehrerin für Pflegeberufe am Caritas-Krankenhaus, Organisationsleitung

Referenten

  • Daniela Schweitzer, Kursleiterin
  • Monika Stoll, Organisationsleitung
  • Dr. Elisabeth Trost, Oberärztin Klinik für Neurologie Caritas-Krankenhaus, Ärztin für Neurologie und
    Psychiatrie, Palliativmedizinerin, spezielle Schmerztherapie
  • Dipl. Theol. Thomas Wigant M.A., Bioethiker, Hausoberer Caritas-Krankenhaus
  • Silvia Hofmann, Dipl. Sozialpädagogin, Bereichsleiterin Sozialdienst Caritas-Krankenhaus, Palliative Care für psychosoziale Berufe

Weiterbildungskosten

Die Teilnahmegebühr beträgt 1.500 Euro. Einzelmodule können nicht gebucht werden. 

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über den Anmeldebogen und ist verbindlich. Eine Stornierung bedarf der Schriftform. Bis neun Wochen vor Weiterbildungsbeginn ist dies kostenlos möglich. Danach erfolgt eine Berechnung der anteiligen Teilnahmegebühr:

  • 8 - 5 Wochen vor Beginn: 25%
  • 4 - 2 Wochen vor Beginn: 50%

Bei einer Abmeldung in den letzten beiden Wochen vor Weiterbildungsbeginn oder bei Nichtabmeldung erfolgt die volle Berechnung.

Teilnehmerzahl

Die Teilnehmerzahl ist auf 16 Personen begrenzt.

Unterkunft

Ein begrenztes Zimmerkontingent steht im Caritas-Krankenhaus zur Verfügung.

Kontakt und Information

Leiter Caritas-Bildungszentrum

Tel: 07931 58-3741
Fax:07931 58-3790
norbert.stolzenberger@ghtf.de

Sekretariat:
Susanne Berg
Tel: 07931 58-3741
Fax: 07931 58-3790
susanne.berg@ckbm.de

Informationen zu Palliative Care in der BBT-Gruppe

Hier finden Sie interessante Informationen in Text und Bild zum Thema Palliative Care.

 
 
 
 
847
 
 
 
 
 
 
 
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen