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Deine Ausbildung zur/zum Pflegefachfrau/-mann

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Die neue generalistische Pflegeausbildung eröffnet viele Perspektiven. Ob man später im Krankenhaus, in der Kinderklinik oder in der Altenhilfe für das Wohlergehen der Menschen sorgt oder als Führungskraft in das Pflegemanagement einsteigt - der Weg führt über eine dreijährige Ausbildung mit einer ausgewogenen Mischung aus Theorie und Praxis, nah am Menschen. Aktuell erlernen 175 Auszubildende in unserem Caritas-Bildungszentrum das Basiswissen, die Techniken und  Fertigkeiten zur Ausübung des anspruchsvollen Jobs am Patientenbett. Theorie und Praxis sind eng verzahnt. Lehrer und Praxisanleiter begleiten die Schülerinnen und Schüler individuell bei ihren Einsätzen und garantieren einen engen Austausch zwischen Station und Schule.

Beginn: jährlich zum 1. Oktober und 1. April

Dauer: 3 Jahre

Ausbildungsort: Caritas-Bildungszentrum

Praktische Einsätze in:

  • Caritas-Krankenhaus
  • Seniorenzentren
  • Hospiz
  • Psychiatrie
  • ambulante Pflegedienste
  • und sonstigen Wunscheinrichtungen nach Absprache.
Mehr Infos auch im Film:
Ausbildung in der Pflege
Bewerberinfos

Mit uns zum Pflegeprofi der Zukunft

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

du hast Interesse an einer Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann am Caritas-Bildungszentrum? Wir freuen uns auf deine Bewerbung! Hier haben wir alle wichtigen Informationen für dich zusammengestellt. Gerne kannst du dich auch in einem persönlichen Gespräch von unserem Angebot überzeugen. Sprich uns jederzeit an, wenn du Fragen hast: Tel. 07931 58-3741 oder per E-Mail an: bildungszentrum@ckbm.de.

Infos für Bewerber

Gesetzliche Voraussetzungen

  • ein mittlerer Schulabschluss oder eine gleichwertige Qualifikation
  • ein Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene Ausbildung als Pflegehelfer oder ein Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene zweijährige Ausbildung
  • ein Nachweis über die gesundheitliche Eignung durch ein ärztliches Attest

Ausbildungsvergütung

Aktuelle Ausbildungsvergütung nach AVR (Stand 2019):

    1.      Ausbildungsjahr: 1.140,69 €
    2.      Ausbildungsjahr: 1.202,07 €
    3.      Ausbildungsjahr: 1.303,38 €

    Ihre Bewerbung

    • Bewerbungsanschreiben
    • Lebenslauf (tabellarisch)
    • Beglaubigtes aktuelles Schul- bzw. Abschlusszeugnis
    • Beblaubigte Geburtsurkunde bzw. Heiratsurkunde (oder beglaubigte Kopie Personalausweis)
    • Ärztliches Zeugnis nach Vorlage
    • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis
    • Nachweis über eventuelle Praktika und Berufsausbildungen
    • bei Minderjährigen eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten

    Sonstiges

    Wir vermieten Apartments im Wohnheim und bieten Dir Verpflegung in der Cafeteria an. Die Dienstkleidung und die Lehrmittel stellen wir kostenlos zur Verfügung.

    Auszubildende

    So geht Pflegeausbildung bei uns:

    Melanie Pflegeausbildung
    Pflegefachfrau Celine
    Pflegeausbildung Felix
    Bildungszentrum

    Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Pflegeberufe

    „Berufliche Bildung ist nur ein Teil unseres Auftrags. Mindestens ebenso wichtig ist die Wertevermittlung auf Basis des christlichen Menschenbildes. Das können wir nicht theoretisch unterrichten, das müssen wir den Auszubildenden vorleben.“

    Unsere Berufsfachschule für Pflegeberufe am Caritas-Krankenhaus hat eine lange Tradition und ist eine über den Main-Tauber-Kreis hinaus bekannte Ausbildungsstätte. Wir bieten 175 Ausbildungsplätze an.

    In unserer praxisnahen Ausbildung legen wir großen Wert auf die Förderung beruflicher Handlungskompetenzen. Durch fächerübergreifenden Unterricht erfahren die Auszubildenden eine starke Theorie-Praxis-Vernetzung. Die Auszubildenden lernen vielfältige betriebliche und außerbetriebliche Einsatzorte kennen, an denen sie über einen bestimmten Zeitraum hinweg unter der Anleitung qualifizierter Mitarbeiter pflegerische Fachkompetenzen erwerben. Dies trägt erheblich zu Innovation und Qualität in unserem Haus bei.

    Sei dem 1. Januar 2020 verläuft unsere Ausbildung als generalistische Pflegeausbildung. Dabei werden die drei Berufsgruppen Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege in einem gemeinsamen Ausbildungsgang unterrichtet, um die zukünftige Herausforderungen, die eine sich ändernde Gesellschaft und ihr Gesundheitswesen mit sich bringt, gemeinsam zu bewältigen. Dazu kooperieren wir mit vier christilichen Einrichtungen der Altenhilfe aus unserer nähreren Umgebung.

    Wer sich über einen Beruf in der Pflege vor Ort informieren möchte, kann in unserem Krankenhaus ein Pflegepraktikum absolvieren. Auszubildende und Praktikanten haben die Möglichkeit, kostengünstig im Personalwohnheim des Caritas-Krankenhauses zu wohnen.

    Nach erfolgreicher Grundausbildung bietet der Pflegeberuf vielseitige Tätigkeitsfelder und vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn Sie sich für eine Fachweiterbildung im Caritas-Bildungszentrum interessieren, finden Sie hier weitere Informationen. Auch Studiengänge in Pflegepädagogik, Pflegemanagement oder Pflegewissenschaft, sowie eine Weiterbildung zur Stationsleitung, zum Beispiel im Bildungszentrum "Gesundheit und Pflege" am Krankenhaus Tauberbischofsheim, stehen Ihnen offen.


    Melanie Pflegeausbildung
    Team & Kontakt

    Kontakt

    Berufsfachschule für Pflegeberufe
    Caritas-Krankenhaus
    Uhlandstraße 7
    97980 Bad Mergentheim

    Telefon: 07931 58-3741
    Fax: 07931 58-3790
    E-Mail: caritas-bildungszentrum@ckbm.de

    Lehrerteam

    Norbert Stolzenberger

    Norbert Stolzenberger
    Norbert Stolzenberger

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • Ausbildung zum Krankenpfleger am Kreiskrankenhaus Mosbach
    • Krankenpfleger am Krankenhaus Hardheim / Walldürn
    • Weiterbildung zum Lehrer für Pflegeberufe in Nürnberg
    • Seit April 1990 Lehrer für Pflegeberufe am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
    • Seit 1992 Leiter des Caritas-Bildungszentrums

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Es ist interessant jedes Jahr viele neue Menschen kennenzulernen. Es macht Spaß und Freude mit jungen (und jung gebliebenen) Menschen zusammenzuarbeiten. Ich gebe mein Wissen gerne weiter und freue mich über die Entwicklung unserer Schüler während der Ausbildung und auch darüber hinaus. Auch von ihnen darf ich viel lernen.

    Wenn ich nicht Lehrer für Pflegeberufe geworden wäre,
    wäre ich wohl Lehrer an einer allgemeinbildenden Schule oder als Informatiker tätig.

    Wenn ich nicht gerade unterrichte,

    • lese ich
    • programmiere ich
    • beschäftige ich mich mit Foto- und Videobearbeitung
    • spiele ich ab und zu Tennis
    • unterstütze ich Aktivitäten bei der Kolpingfamilie Igersheim
    • chille ich einfach nur

    Stefan Bier

    Bier, Stefan
    Bier, Stefan

    Mein bisheriger Berufsweg:
    Ausbildung zum Krankenpfleger, Berufspraxis im In- und Ausland in zahlreichen Fachgebieten, Studium der Pflegepädagogik

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Spannende und interessante Arbeit im Umgang mit zumeist jungen Erwachsenen. Abwechslungsreich und fordernd für eine gute, qualitativ wertige Ausbildung.

    Wenn ich nicht Lehrer für Pflegeberufe geworden wäre,
    dann wäre ich Gärtner geworden und hätte mein Hobby zum Beruf gemacht.

    Wenn ich nicht gerade unterrichte,
    genieße ich die Zeit mit meiner Familie, engagiere mich in der Kommunalpolitik und fotografiere die große und kleine Welt um mich herum.

    Nadine Asum

    Nadine Asum
    Nadine Asum

    Mein bisheriger Berufsweg:

      • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin
      • praktische Tätigkeiten im ambulanten Pflegedienst und auf einer psychosomatischen Station
      • Studium der Pflegepädagogik (B.A.)

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Da die Arbeit sehr abwechslungsreich ist und es mir sehr viel Freude bereitet, die Auszubildenden über einen bestimmten Zeitraum zu begleiten und sie auf den Pflegeberuf vorzubereiten.

    Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,
    würde ich vermutlich weiterhin als Gesundheits- und Krankenpflegerin arbeiten und hätte mich als Praxisanleiterin weitergebildet, um auf diese Art und Weise mit den Auszubildenden zu arbeiten.

    Wenn ich nicht gerade unterrichte,
    bin ich entweder beim Sport, bei zahlreichen Proben, Auftritten oder Vorstandsitzungen des Musikvereines oder relaxe auf meinem Sofa.

    Susanne Berg

    kj
    kj

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • 09/2007 bis 07/2009: Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Bad Mergentheim e.V.
    • 07/2009 bis 11/2009: Angestellte als Kauffrau für Bürokommunikation Abteilung Qualitätsmanagement, Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Bad Mergentheim e.V.
    • seit Dezember 2009: Sekretärin im Caritas-Bildungszentrum

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Sehr vielseitige und abwechslungsreiche Tätigkeit

    Wenn ich nicht Kauffrau für Bürokommunikation geworden wäre,
    dann wäre ich Reiseverkehrskauffrau geworden oder hätte einige Zeit im Ausland verbracht und dann abgewartet was kommt.

    Wenn ich nicht gerade im Sekretariat bin,
    verbringe ich die Zeit mit meiner Familie / meinen Freunden. Ich lese gerne, gehe auf Reisen oder besuche Konzerte / Festivals und genieße das Leben.

    Martin Gundling

    Martin Gundling
    Martin Gundling

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • Ausbildung zum Rettungsassistenten und Arbeit beim Deutschen Roten Kreuz Bad Mergentheim
    • Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger am Caritas Krankenhaus
    • Arbeit in der Zentralen Notaufnahme des Caritas Krankenhauses
    • Dozententätigkeit des Manchester Triage Systems
    • Fachweiterbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger für die Notfallpflege (DKG)
    • Weiterbildung zum Praxisanleiter
    • Seit Juli 2018 Fachpraktische Leitung der Fachweiterbildung Notfallpflege

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Die Arbeit in einer zentralen Notaufnahme ist sehr vielschichtig und komplex, deshalb finde ich es sehr wichtig eine passende Fachweiterbildung für diesen Bereich zu haben um Pflegende zu befähigen mit den oft minütlich wechselnden Notfallsituationen professionell umzugehen. Darüber hinaus habe ich durch die Arbeit als Dozent festgestellt, dass mir das Unterrichten viel Freude bereitet.

    Wenn ich nicht Lehrer für Pflegeberufe geworden wäre,
    würde ich weiterhin in der ZNA arbeiten oder hätte vielleicht auch zurück in den Rettungsdienst gewechselt.

    Wenn ich nicht gerade unterrichte,

    • Renoviere ich ein altes Zehntgebäude mit Gewölbekellern
    • Engagiere ich mich in unserem DRK Ortsverein
    • Lese ich
    • Treffe ich mich mit Freunden
    • Plane ich den Besuch des nächsten Musikfestivals/ Konzerts 

    Ruth Herrmann

    Ruth Hermann
    Ruth Hermann

    Mein bisheriger Berufsweg:

      • Ausbildung zur Krankenschwester
      • Fachkrankenschwester für Intensivmedizin und Anästhesie
      • Lehrerin für Pflegeberufe
      • Hospiz- und Trauerbegleiterin

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Weil ich die Vielfalt des Schulalltages (Schüler, Unterrichtssituationen und Kollegen) schätze und jeden Tag als Herausforderung sehe.

    Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,
    würde ich immer noch auf einer Intensivstation arbeiten oder hätte Eventmanagement studiert.

    Wenn ich nicht gerade unterrichte,
    genieße ich die Tage, denn: "Unser Leben ist wie eine Hand voll Schnee in der Sommersonne." (aus Arabien)

    Christina Beck

    Christina Beck
    Christina Beck

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am Uniklinikum Erlangen
    • Arbeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Allgemeinchirugie der Uniklinik Würzburg
    • Anschließend tätig am Verbundklinikum Rothenburg o.d.Tbr. 
    • Berufsbegleitendes Studium der  Berufspädagogik im Gesundheitswesen an der WLH Fürth 
    • Seit September 2017 als Lehrerin am Caritas-Bildungszentrum


    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Da das abwechslungsreiche Bildungsangebot und die Schulstation viele Möglichkeiten für Auszubildende bietet. Ebenso bereitet mir die interessante Arbeit und das Begleiten der Schüler über einen bestimmten Zeitraum viel Freude.


    Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,
    dann wäre ich weiterhin als Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig und hätte eine Fachweiterbildung angestrebt.


    Wenn ich nicht gerade unterrichte,

    • treibe ich Sport oder treffe mich mit Freunden.
    • genieße ich bei schönem Wetter die Sonne in unserem Garten.
    • dekoriere ich unser Zuhause.

    Nathalie Mikulasch

    Nathalie Mikulasch
    Nathalie Mikulasch

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin
    • Tätigkeit in der internistischen Notaufnahme der Uniklinik Würzburg (ZIM)
    • Studium der Gesundheits- und Pflegepädagogik (B.A.) an der evangelischen Fachhochschule Nürnberg

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Weil die Ausbildung der unterschiedlichsten Menschen für die verschiedenen Pflegeberufe eine sehr abwechslungsreiche und herausfordernde Tätigkeit ist, die mir großen Spaß macht.

    Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,

    hätte ich mich noch zur Praxisanleiterin weitergebildet oder vermutlich noch eine Ausbildung zur Hebamme begonnen.

    Wenn ich nicht gerade unterrichte,
    findet man mich beim Bouldern (Klettern in Absprunghöhe ohne Seil/ Sicherung) oder beim Entspannen zu Hause.

    Tobias Petschl

    Tobias Petschl
    Tobias Petschl

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • Ausbildung zum Krankenpfleger am Universitätsklinikum Heidelberg und anschließende Tätigkeit auf der neurochirurgischen Intensivstation.
    • Fachweiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie.
    • Berufspraxis in verschiedenen Intensivbereichen
    • Weiterbildung zum Praxisanleiter

    Warum ich am Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Weil das schon seit meiner eigenen Fachweiterbildung mein Traum war und ich Freude daran habe, Erfahrung und Wissen mit anderen zu teilen. Dadurch lerne ich ständig dazu. Der Praxisbezug ist mir dabei besonders wichtig.
     
    Wenn ich nicht Weiterbildungsleiter geworden wäre,
    würde ich weiter auf der Intensivstation arbeiten.
     
    Wenn ich gerade nicht unterrichte,
    verbringe ich viel Zeit mit meiner Familie und falls dann noch etwas Zeit übrig ist, bin ich mit meinem Mountainbike in der Natur unterwegs.
     

    Cornelia Rütten

    Cornelia Rütten
    Cornelia Rütten

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • Ausbildung zur Krankenschwester am Uniklinikum Würzburg mit anschließender Tätigkeit in unterschiedlichen onkologischen Bereichen
    • Ausbildung zur Praxisanleiterin
    • Weiterbildung Pflege in der Onkologie
    • Weiterbildung Palliative Care mit Kursleiterqualifikation
    • Berufsbegleitendes Studium der Berufspädagogik im Gesundheitswesen an der WLH Fürth

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:

    Zum einen kann ich am Caritas-Bildungszentrum junge Menschen auf dem Weg durch ihre Ausbildung begleiten, zum anderen im Rahmen der Weiterbildung Palliative Care bereits examinierte Pflegekräfte in der Begleitung und Betreuung von schwerstkranken, sterbenden Menschen unterstützen. Unter anderem hat mich diese Kombination veranlasst am Caritas-Bildungszentrum zu zusagen.

    Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,
    hätte ich mit Sicherheit eine andere neue Herausforderung gesucht und gefunden.
    Wenn ich nicht gerade unterrichte,

    • mache ich Ausflüge/ Unternehmungen mit meinen beiden Patenkindern.
    • plane ich die nächste Reise in fremde Länder.
    • genieße ich das Leben.

    Silvia Thimm

    Silvia Thimm
    Silvia Thimm

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Missionsärztlichen Institut Würzburg
    • Tätigkeit auf einer unfallchirurgischen Station im Juliusspital Würzburg
    • Studium der Gesundheits- und Pflegepädagogik (B.A.) an der evangelischen Fachhochschule Nürnberg
    • Neben dem Studium Tätigkeit im Seniorenzentrum Caritas St. Willibald in Nürnberg

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Weil ich Freude daran habe die Auszubildenden der drei Fachrichtungen bei der Verknüpfung von praktischen Erfahrungen und theoretischem Wissen zu begleiten.

    Wenn ich nicht Lehrerin für Pflegeberufe geworden wäre,
    hätte ich eine Weiterbildung angestrebt. 

    Wenn ich nicht gerade unterrichte,
    entspanne ich in der Sonne am Main, genieße die Natur beim Reiten oder träume von meinem nächsten (Irland-) Urlaub.

    Oliver Weinmann

    Oliver Weinmann
    Oliver Weinmann

    Mein bisheriger Berufsweg:

    • Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger am Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim
    • Weiterbildung zum Praxisanleiter
    • Langjährige Berufstätigkeit im Bereich der Orthopädie/Unfallchirurgie, später zusätzlich Allgemeinchirurgie und Urologie (Station B3 im Caritas-Krankenhaus)
    • Studium der Pflegepädagogik (B.A.)
    • Neben dem Studium weiterhin berufstätig im genannten Bereich. Seit 01.03.18 im Caritas-Bildungszentrum

    Warum ich im Caritas-Bildungszentrum arbeite:
    Da ich bereits meine Ausbildung und Weiterbildung hier absolvierte, habe ich das Haus sowie das Kollegium kennen und schätzen gelernt. Mir liegt viel daran, die Auszubildenden auf den Pflegealltag vorzubereiten, sie in Theorie und Praxis zu begleiten und sie letztlich in einem gemeinsamen Bildungsprozess zu professionellem Pflegehandeln zu befähigen.

    Wenn ich nicht Lehrer für Pflegeberufe geworden wäre,
    dann wäre ich noch nicht am Ziel. Schon während meiner Tätigkeit als Praxisanleiter habe ich gerne mit Auszubildenden zusammengearbeitet. Da ich in der Praxis allerdings vordergründig immer noch Gesundheits- und Krankenpfleger war, der Arbeit mit den Auszubildenden aber mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen wollte, drehte ich die Situation somit um.

    Wenn ich nicht gerade unterrichte,
    mache ich Sport (Laufen/Joggen, Kraft-/Ausdauertraining), koche ich gerne und gesund oder ich treffe mich mit Freunden und Familie. Daneben bin ich in einer Arbeitsgemeinschaft an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein zum Thema Pflegewissenschaft bzw. Pflegeforschung.

    Bilder

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