18.12.2025

Caritas-Krankenhausstiftung "Helfen und Heilen"

Dank für jahrelange, herausragende Arbeit

Nach vielen Jahren erfolgreicher und engagierter Arbeit übergibt Thomas Wigant zum Jahresende 2025 das Amt des Vorsitzenden des Kuratoriums der Caritas-Stiftung an den Leiter Unternehmenskultur des Caritas-Krankenhauses Michael Raditsch.

Zu seinem Ausscheiden würdigten Raditsch sowie der Regionalleiter der Caritas-Region Heilbronn-Hohenlohe Ulf D. Schwarz und das Vorstandsmitglied des Diözesan-Caritas-Verbands Rottenburg-Stuttgart Matthias Fenger seinen herausragenden Beitrag zur Stiftung und dankten ihm auch im Beisein von Kuratoriumsmitglied Manuela Zahn für seinen unermüdlichen Einsatz und die Weichenstellung für eine nachhaltige Zukunft.

Michael Raditsch lobte in seiner Ansprache das außergewöhnliche Engagement und die Vision von Thomas Wigant: „Das Caritas-Krankenhaus existiert, weil es Menschen gibt, die Hilfe suchen. Dein unermüdlicher Einsatz, Thomas, hat uns immer wieder gezeigt, was es bedeutet, ein ‚Kümmerer‘ zu sein – ein Begriff, der für Dich stets von großer Bedeutung war. Wir möchten Dir heute, ganz besonders kurz vor Weihnachten, für all das danken, was Du für uns und für die Stiftung getan hast.“ Auch Ulf D. Schwarz hob in seiner Rede die langfristigen Erfolge hervor, die Thomas Wigant in seiner Amtszeit initiiert und begleitet hat: „Durch deinen unermüdlichen Einsatz hast du es ermöglicht, dass das Stiftungskapital nachhaltig wachsen konnte. Was Du initiiert hast, bleibt nicht nur in den Erinnerungen, sondern wird weitergeführt.“ Wigant habe ein Pflänzchen gepflanzt und man sei zuversichtlich, dass dieses weiter gedeihen wird. „Was bleibt?“ – Diese Frage stellte Matthias Fenger, denn sie beschäftige nicht nur die Stifter, sondern auch die Caritas-Gemeinschaft und jede Ordensgemeinschaft seit jeher: „Die Verbindung der eigenen Lebensperspektive mit sinnstiftendem Handeln in der Welt ist für uns alle ein Herzensanliegen. Thomas, Du hast dies mit der Gründung der Stiftung vorgelebt und damit eine nachhaltige Antwort auf diese existenzielle Frage gegeben.“ In einer Zeit, in der die Daseinsvorsorge zunehmend kritisch werde, habe seine Arbeit bei der Stiftung immer gezeigt, wie wichtig die private Sorge und Verantwortung sind. Fenger dankte für den Einsatz von Thomas Wigant für die Stiftung und für die Gemeinschaft.

In seinen abschließenden Worten, die von Dankbarkeit und Weitsicht geprägt waren, sagte Thomas Wigant: „Es wird immer die Notwendigkeit geben, an die Wurzeln zu erinnern, die uns als caritative Träger in unserem Tun motivieren. In herausfordernden Zeiten wie diesen ist es wichtig, die Vernetzung auf persönlicher Ebene, in der Caritaswelt und mit den politisch Verantwortlichen weiter zu fördern und Menschen dafür zu gewinnen, die Stiftung über Vermächtnisse oder Spenden und gute Ideen in die Zukunft zu tragen. Der Caritas-Krankenhausstiftung „Helfen und Heilen“ wünsche ich weiterhin gutes Gedeihen, um ihrem Namen weiter gerecht zu werden und allen, die sich im Kuratorium dabei engagieren, viel Erfolg.“ Mit Michael Raditsch übernimmt ein erfahrener und engagierter Nachfolger die Rolle des Vorsitzenden des Kuratoriums. Raditsch, der die Stiftung auch in seiner Funktion als Direktor für Unternehmenskultur bereits prägte, wird die erfolgreiche Arbeit von Thomas Wigant fortführen und mit frischen Impulsen und Perspektiven gestalten.