01.01.2022
Geburtenrekord: 1339 Kinder kamen zur Welt
Amira heißt das Neujahrsbaby im Caritas-Krankenhaus

Am Neujahrstag um 5:07 Uhr kam das erste Baby des neuen Jahres im Caritas-Krankenhaus zur Welt. Mit 1307 Geburten wurde 2021 ein neuer Rekord im Caritas-Krankenhaus erreicht.
Künftig gibt
es in der Familie Hanini am 1. Januar gleich doppelten Grund zur Freude: Am Neujahrstag feierte Wafae Aarab nicht nur
ihren 32. Geburtstag, mit der Geburt ihrer kleinen Tochter Amira machte sie
sich zugleich selbst das schönste Geschenk. Das gesunde Mädchen erblickte genau
um 5:07 Uhr das Licht der Welt und ist damit das Neujahrsbaby 2022 im
Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim. Die Geburt verlief ohne Probleme und die
kleine Amira schläft friedlich in den Armen ihrer Mama, die dichten dunklen
Haare unter der bunten Mütze versteckt. Vater Mohammed Hanini legt stolz den Arm um
Mutter und Kind. Zuhause in Tauberbischofsheim wartet schon der große Bruder
von Amira – gerade ein Jahr und drei Monate alt – auf seine kleine Schwester.
Geburtenrekord: 1339 Babys erblickten im Caritas das Licht der Welt
Mit der
Familie freut sich auch das geburtshilfliche Team im Caritas-Krankenhaus, das auf
ein arbeits- und vor allem erfolgreiches
Jahr 2021 zurückblicken kann: mit 1307 Geburten verzeichnete das Caritas-Krankenhaus Bad
Mergentheim im vergangenen Jahr einen neuen Rekord. Darunter waren auch 32
Mehrlingsgeburten, so dass insgesamt
1339 Kinder im Caritas das Licht der Welt erblickten. „Die erneut
gestiegene Zahl der Geburten zeigt, dass sich die Frauen bei uns im Caritas
während der Geburt sicher und gut aufgehoben fühlen und die hohe Qualität der
Geburtshilfe bei uns im Haus schätzen“, betonte die leitende Oberärztin Dr.
Katja Roth am Neujahrstag. Auch der
Anteil der Spontangeburten war im Caritas-Krankenhaus wie schon in den
Vorjahren sehr hoch: Bei 1307 Geburten war nur bei 372 ein Kaiserschnitt erforderlich. Insgesamt
liegen die Jungen mit einer Gesamtzahl von 701 wie schon in den vergangenen
Jahren deutlich vor den Mädchen mit 638. Zumindest am Neujahrstag hatte allerdings
mit Amira ein Mädchen die Nase vorn.


