18.05.2018
Prof. Dr. Eingartner erneut auf der FOCUS-Ärzteliste empfohlen
Im aktuellen FOCUS-Heft zum Thema „Rücken und Gelenke“ wurde die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im Caritas-Krankenhaus erneut unter den 94 besten Kliniken Deutschlands für die Endoprothetik (Künstliche Gelenke) gelistet. Zugleich wurde Chefarzt Prof. Dr. C. Eingartner unter den „Top Medizinern 2018“ für die Bereiche Hüftchirurgie und Kniechirurgie besonders empfohlen.
"Im
Caritas-Krankenhaus können wir den Patienten mit Hüft- und Knieschmerzen kontinuierlich
und verlässlich eine sehr gute Qualität bei der Behandlung bieten. Das wird
durch die wiederholte Aufnahme in die FOCUS-Liste auch in diesem Jahr wieder
bestätigt", unterstreicht Prof. Dr. Christoph Eingartner. "Das freut mich
persönlich und mein ganzes Team natürlich sehr." Die FOCUS-Ärzteliste stützt
sich dabei vor allem auf die Empfehlungen anderer Ärzte und die Bewertung durch
Patienten. Darüber hinaus berücksichtigt die Liste die gesetzlich vorgeschriebenen
Qualitätsberichte der Krankenhäuser, analysiert Fallzahlen, den Behandlungserfolg
bei Operationen sowie die Rate der Komplikationen. Sie bezieht außerdem die
Anzahl und Qualifikation der Ärzte und die technische Ausstattung des
Krankenhauses mit ein. Nur Ärzte mit überdurchschnittlich guten Ergebnissen
werden auf der FOCUS-Liste empfohlen.
"Patienten
werden im Caritas-Krankenhaus nur von erfahrenen Fachärzten operiert, die die
Eingriffe häufig durchführen und sich kontinuierlich weiterbilden. Außerdem
kümmert sich ein Team aus ausgebildeten Pflegekräften und Physiotherapeutinnen
auf der Station intensiv darum, dass die Patienten rasch mit Bewegungstraining
und Übungen beginnen und ihre Gelenke bald wieder voll belasten können",
erläutert Prof. Dr. Eingartner. "Der Sozialdienst berät außerdem bei Fragen
rund um die Reha-Anschlussbehandlung und bei sozialen Fragen." Klar geregelte
Abläufe und Standards garantieren, dass diese umfassende Betreuung jedem
einzelnen Patienten zugutekommt. "Durch externe Fachärzte wird jährlich
überprüft, dass wir diese Standards auch einhalten", so der Chefarzt. Dafür
steht das Siegel als "EndoProthetikZentrum", das dem Caritas-Krankenhaus erstmals
Anfang 2013 verliehen wurde.
Im
Caritas-Krankenhaus werden jährlich circa 600 künstliche Gelenke eingesetzt.
Außerdem hat sich die Klinik unter Leitung von Chefarzt Prof. Dr. Eingartner auf
den Austausch von gelockerten oder abgenutzten Endoprothesen spezialisiert. Vor
allem ältere Patienten mit Mehrfacherkrankungen profitieren im
Caritas-Krankenhaus davon, dass alle wichtigen Fachabteilungen unter einem Dach
eng zusammenarbeiten. "Ältere Patienten leiden häufig unter
Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes oder neurologischen Begleiterkrankungen
und brauchen bei einer Gelenkoperation eine umfassende Betreuung, die diese
Faktoren mit einbezieht", betont der Chefarzt. "Im Caritas-Krankenhaus sind
Internisten, Neurologen, Kardiologen und Intensivmediziner rund um die Uhr im
Einsatz und können bei Bedarf schnell hinzugezogen werden." Speziell für hoch
betagte Patienten wurde im Caritas-Krankenhaus außerdem das "Alterstraumazentrum"
eingerichtet, in dem sich Fachärzte verschiedener Abteilungen, Pflegende und
Therapeuten gemeinsam um alte Menschen mit Knochenbrüchen und Gelenkerkrankungen
kümmern. Auch das Alterstraumazentrum wurde inzwischen von der medizinischen
Fachgesellschaft überprüft und zertifiziert. Kürzlich hat auch der wissenschaftliche Dienst der AOK in
seinem "Qualitätsmonitor 2018" Bestnoten bei der Endoprothetik von Knie- und
Hüftgelenken an das Caritas-Krankenhaus vergeben. "Die medizinischen
Fachgesellschaften, die FOCUS-Liste und der AOK-Qualitätsmonitor nehmen bei
ihren Auswertungen jeweils einzelne oder mehrere Aspekte der Qualität in den
Blick", so Prof. Dr. Eingartner. Dass wir bei allen Auswertungen so gut
abschneiden, spricht dafür, dass wir den Patienten im Caritas-Krankenhaus
kontinuierlich eine hohe Qualität bei der Behandlung bieten können." (ckbm)


