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Die "Grünen Damen und Herren"

Grüne Damenzoom

Sie kommen Woche für Woche, um ihren ehrenamtlichen Dienst zu versehen. Die Rede ist von der "Freiwilligen Krankenhaushilfe", den "Grünen Damen und Herren". Die Bezeichnung beruht auf den grünen Kitteln, die sie von anderen Mitarbeitern unterscheiden und in dem sie sich einmal in der Woche - meist am Vormittag - um kleine Anliegen der Patienten kümmern. 

Die "Grünen Damen und Herren" übernehmen folgende Aufgaben:

  • Briefe schreiben
  • Telefongespräche führen
  • kleinere Botengänge im Haus oder auch außerhalb erledigen
  • vertrauensvolle Erledigungen bei Post, Bank, Behörden und so weiter
  • den Patienten / Angehörigen als Gesprächspartner zur Verfügung stehen
  • die Betreuung von Besucherkindern übernehmen
  • Begleitdienst für neu eingewiesene Patienten bzw. bei Entlassungen
  • Begleitdienst in verschiedene Funktionsabteilungen
  • Begleitung beim Genesungsspaziergang im Freien mit und ohne Rollstuhl
  • Hilfe beim Zurechtfinden in den Krankenhausgebäuden
  • Führung der Patientenbibliothek

Die Ursprünge dieses Freiwilligendienstes sind christlich inspiriert. Vom ehrenamtlichen Dienst des "Volunteer Service" in den USA angeregt, wurde er in Deutschland erstmals 1969 in Düsseldorf begründet. In unserem Haus wirken dankenswerterweise seit Oktober 1982 ehrenamtlich tätige "Grüne Damen" - und mittlerweile auch "Herren" - aus dem "Freiwilligen Krankenhausdienst" mit. Begonnen hat es mit sechs Frauen, die sich zu diesem Dienst bereit erklärt haben. Mittlerweile sind es 20 Damen und ein Herr, die zu der Gruppe zählen.

 

"Grüne Dame" oder "Grüner Herr" kann jeder werden

Zur Ausübung des Dienstes sind keine spezifischen Kenntnisse in Pflege, Medizin pder Psychologie erforderlich. Allerdings erfordert der Dienst im Krankenhaus mit Patienten physische und psychische Belastbarkeit. Er setzt Nächstenliebe, Aufmerksamkeit, Einfühlungsvermögen, Unaufdringlichkeit und Zurücknahme der eigenen Person voraus. Außerdem sollte man kontaktfreudig sein sowie liebevoll, herzlich und verständnisvoll mit kranken Menschen umgehen können. Natürlich zählen auch Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit dazu. Bei allem Tun soll eines nicht fehlen: Das ehrenamtliche Engagement als erfüllend zu erleben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann wenden Sie sich bitte an:

Raditsch, Michael

stellvertretender Hausoberer

Tel: 07931 58-2004
Fax:07931 58-2090
michael.raditsch@ckbm.de

 
 
 
 
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