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Das Kürzel ZSVA steht für „zentrale Sterilgutversorgungsabteilung“, ein unentbehrlicher Dienstleister für die Sicherheit der Patienten und Mitarbeiter im Krankenhaus.
In der ZSVA des Caritas-Krankenhauses werden in einem Aufbereitungsverfahren alle Medizinprodukte, die steril bei einem Patienten zur Anwendung kommen und zur mehrmaligen Aufbereitung zugelassen sind, maschinell gereinigt und desinfiziert, verpackt und sterilisiert. Dabei kann es sich um eine einfache Schere handeln, die bei einem kleinen Verbandswechsel benutzt wird, oder um ein hoch komplexes Instrumentarium, das im Operationssaal eingesetzt wird.
Aufbereitet werden sämtliche Medizinprodukte von der Risikostufe A „Unkritisch“ bis zur Risikostufe C „Kritisch“.
Die Anforderungen an die ZSVA sind in den letzten Jahren durch anspruchsvolle OP-Techniken und höhere Hygienestandards stetig gestiegen. Auch das Personal muss diesen Anforderungen gerecht werden. Daher hat jeder Mitarbeiter, der an der Aufbereitung von Medizinprodukten beteiligt ist, seine fachliche Qualifikation durch Fachkundekurse mit abschließender Prüfung nachgewiesen.
Die hohe Qualität der ZSVA des Caritas-Krankenhauses wird regelmäßig vom TÜV Rheinland überprüft und bestätigt. Die ZSVA ist zertifiziert nach DIN EN ISO 13485:2003 und den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sowie des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).
Die Leistungen der ZSVA stehen auch externen Kliniken und Praxen zur Verfügung.

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