Beiträge aus der Gesundheits- und Krankenpflegeschule unseres Hauses an der Plakataktion im Rahmen des Pflegekongresses "Pflege tut gut".

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Wenn Menschen in ein Krankenhaus müssen, dann geht es ihnen nicht gut.

Sie leiden an einer Krankheit und benötigen ärztliche Behandlung sowie pflegerische Hilfe.

Dabei sind sie auf die Unterstützung anderer angewiesen. Für viele Patienten stellt dies keine

einfache Situation dar, denn sie fühlen sich in ihrem Handeln eingeschränkt und oftmals auch hilflos.

In solchen Momenten ist man froh, wenn Pflegende zur Seite stehen, die sich um das Wohlsein des

Patienten kümmern und individuelle Hilfe anbieten.

 

Pflege tut gut, wenn Pflege gut ist!

 

Fragestellung: Was macht gute Pflege aus?

Lösungsansatz: Das Berufsbild der Pflegenden wird beleuchtet.

Ergebnis: Man muss nicht nur die Aufgaben professionell Pflegender –Gesundheit fördern,

Krankheiten verhüten, Gesundheit wieder herstellen und Leiden lindern– in den Blick nehmen,

sondern auch auf ethische Aspekte eingehen, die im Rahmen guter Pflege unumgänglich sind.

Fazit: Gute Pflege ist nur durch professionelle Pflege möglich!

 

Autor: Martin Bernard, Gesundheits- und Krankenpflegeschüler, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier

 

 

 

 

 

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Sehr geehrte Damen und Herren,
 

nachdem ich von der Plakataktion erfahren habe, habe ich mir erst einmal ein paar Gedanken über das Thema gemacht.

Inhalt und Design stellten mich vor ein großes Rätsel.

Wie soll das Plakat aussehen?

Was soll es aussagen und vor allem, welchen Zweck soll es erfüllen?

Soll es informieren? … Soll es darstellen? … Soll es Anleiten? …

Will ich viel lesen? … Will ich mit der Nase direkt auf den Inhalt gestoßen werden? … Soll der Betrachter darüber nachdenken?

Ich habe mich für die letzte Variante entschieden. Es soll darüber nachgedacht werden…

Ein prägnanter Spruch und ein passendes Bild.

1:0 für die Pflege, dank der professionellen Zusammenarbeit.

Was soll damit ausgedrückt werden?

Ich finde, dass das Motto „Pflege tut gut“ nicht nur auf das Krankenhaus zutrifft, sondern auf viele andere zwischenmenschliche Situation auch, so auch auf die Pflege hilfebedürftiger Menschen in der häuslichen Umgebung.

Die Pflege hat gesiegt, mit Hilfe der professionellen Zusammenarbeit. Nur durch die Beteiligung vieler verschiedener Menschen kann eine vollkommene Pflege geleistet werden.

Jeder, der in die Pflege eingebunden werden kann übernimmt seinen Teil in der Versorgung des Hilfebedürftigen und entlastet somit jeden anderen, der mit in die Betreuung integriert ist.

Durch die Verteilung der Aufgaben auf viele Schultern wird es für keinen zu viel und jeder kann sich mit voller Kraft und Liebe der Pflege widmen. Jeder macht das, was er gut kann. Die medizinische Versorgung, die pflegerische Versorgung, die menschliche Zuwendung oder einfach nur ein Ansprechpartner sein… Je mehr Menschen integriert werden können, desto geringer ist die Chance, dass einer Person zu viel zugemutet wird und somit die professionelle Versorgung in Gefahr gerät, denn diese zeichnet sich nicht zwangsläufig durch fachlich korrekt ausgebildetes Personal aus, sondern auch durch die Liebe und Fürsorge für den zu Pflegenden.

Zusammen an einem Tisch wird besprochen, geklärt, geplant… was es Neues gibt, was in der Versorgung geändert werden muss, was gut läuft, wie sich die einzelnen Personen fühlen und ob die Verteilung der einzelnen Aufgaben für die Pflegenden zu gewährleisten sind, so dass sie genügend Zeit haben ein bisschen Abstand zu gewinnen und neue Kraft zu schöpfen.

Die Personen am Tisch sind individuell ganz unterschiedlich: Ärzte, Sozialstationen, Familie, Physiotherapeuten, Lebenspartner, Nachbarn, Freunde, Arbeitskollegen und viele mehr… genau aus diesem Grund sind sie auf dem Plakat auch nicht näher bezeichnet.

All diese Menschen an diesem Tisch tragen dazu bei, dass die Pflege dem Pflegebedürftigen gut tut…gemäß dem Motto des heutigen Kongresses:

Pflege tut gut!

 

Autorin: Julia Ewen, Gesundheits- und Krankenpflegeschülerin, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier

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